ZEAG gewinnt Preis für ihr innovatives Nahwärmekonzept im neuen Stadtquartier Südbahnhof

 

Der AGFW Energieeffizienzverband und das Fachmagazin „Energie & Management“ verleihen ihren gemeinsamen Contracting-Preis an die ZEAG Energie AG, weil deren Versorgungskonzept auf dem Areal des ehemaligen Südbahnhofs Heilbronn höchsten Gebäudestandard mit intelligenter Medienversorgung kombiniert.

Heilbronn/Frankfurt a.M. Auf dem Areal des ehemaligen Südbahnhofs mit einer Fläche von etwa 72.000 Quadratmetern entsteht mitten in Heilbronn ein neues innerstädtisches Viertel. 350 Wohnungen, ein Ärztehaus und zwei  Studentenwohnheime werden hier unter anderem bis 2019 gebaut. Die ZEAG ist hier nicht nur Bauherr zweier der Gebäude, sondern versorgt das gesamte Quartier bis in die einzelnen Wohnungen und Geschäftsräume hinein mit dezentral
erzeugter Nahwärme.

Die ZEAG hat hierfür eine Energiezentrale mit zwei umweltfreundlichen Blockheizkraftwerken (BHKW) und zwei Brennwertkesseln errichtet. Die beiden BHKW erzeugen Wärme und liefern diese über dezentrale Übergabestationen in
die Gebäude. Wärmemengenspeicher in den einzelnen Häusern gleichen den höheren Verbrauch in den Morgen- und Abendstunden aus.
Die Blockheizkraftwerke erzeugen gleichzeitig auch Strom. Sie werden über 30 Prozent Brennstoff sparen und durch den sehr hohen Wirkungsgrad der Anlage tonnenweise CO2-Emissionen einsparen. Daneben liefern Photovoltaikanlagen auf
einzelnen Dächern noch zusätzlich benötigten Strom.

Das prämierte Konzept beinhaltet darüber hinaus weitere sogenannte „netznahe“ Produkte und Dienstleistungen. So versieht die ZEAG das gesamte Quartier mit einer Glasfaserverkabelung, die den Bewohnern und Unternehmen schnelles
Internet, Telefonie und IP-TV, also Fernsehen übers Internet, ermöglicht. Das sogenannte „Energiecontracting“ sieht dabei vor, dass alle Nutzer - Mieter oder Eigentümer – von einem Nutzungskonzept profitieren, dass ihnen nachhaltige, direkt vor Ort erzeugte Energie zu einem stabilen Preis garantieren kann.

Am Dienstag wurde der ZEAG für ihre Leistungen im Bereich des Energiecontractings im neuen Stadtquartier Südbahnhof einen gemeinsam vom AGFW Energieeffizienzverband und dem Fachmagazin „Energie & Management“ ausgelobten Preis verliehen.

Claus Flore, Leiter Unternehmensentwicklung und verantwortlich für das Projekt- und Anlagengeschäft der ZEAG freut sich: “Viele haben begonnen, diese innovative Kombination von umweltfreundlicher Quartiersversorgung als Geschäftsmodell für sich zu entdecken. Die ZEAG hat bereits realisierte Projekte vorzuweisen und trägt damit somit auch in diesem Bereich schon zur Klimawende bei.“
Innovativ ist das Projekt vor allem auch durch „die besonders frühe und intensive Zusammenarbeit mit den Investoren, den Bauherren und den Architekten“, so ZEAG Projektleiter Sebastian Ritter und ergänzt: „So konnten das Energiesystem und die Gebäudegestaltung von Anfang an aufeinander abgestimmt gedacht und gebaut werden.“

Daraus entstand dann eine hocheffiziente Versorgungsstruktur, die nun sogar durch einen Preis von einer renommierten Fachjury belohnt wurde.

 

ZEAG gewinnt Preis für ihr innovatives Nahwärmekonzept im neuen Stadtquartier Südbahnhof

 

Der AGFW Energieeffizienzverband und das Fachmagazin „Energie & Management“ verleihen ihren gemeinsamen Contracting-Preis an die ZEAG Energie AG, weil deren Versorgungskonzept auf dem Areal des ehemaligen Südbahnhofs Heilbronn höchsten Gebäudestandard mit intelligenter Medienversorgung kombiniert.

Heilbronn/Frankfurt a.M. Auf dem Areal des ehemaligen Südbahnhofs mit einer Fläche von etwa 72.000 Quadratmetern entsteht mitten in Heilbronn ein neues innerstädtisches Viertel. 350 Wohnungen, ein Ärztehaus und zwei  Studentenwohnheime werden hier unter anderem bis 2019 gebaut. Die ZEAG ist hier nicht nur Bauherr zweier der Gebäude, sondern versorgt das gesamte Quartier bis in die einzelnen Wohnungen und Geschäftsräume hinein mit dezentral
erzeugter Nahwärme.

Die ZEAG hat hierfür eine Energiezentrale mit zwei umweltfreundlichen Blockheizkraftwerken (BHKW) und zwei Brennwertkesseln errichtet. Die beiden BHKW erzeugen Wärme und liefern diese über dezentrale Übergabestationen in
die Gebäude. Wärmemengenspeicher in den einzelnen Häusern gleichen den höheren Verbrauch in den Morgen- und Abendstunden aus.
Die Blockheizkraftwerke erzeugen gleichzeitig auch Strom. Sie werden über 30 Prozent Brennstoff sparen und durch den sehr hohen Wirkungsgrad der Anlage tonnenweise CO2-Emissionen einsparen. Daneben liefern Photovoltaikanlagen auf
einzelnen Dächern noch zusätzlich benötigten Strom.

Das prämierte Konzept beinhaltet darüber hinaus weitere sogenannte „netznahe“ Produkte und Dienstleistungen. So versieht die ZEAG das gesamte Quartier mit einer Glasfaserverkabelung, die den Bewohnern und Unternehmen schnelles
Internet, Telefonie und IP-TV, also Fernsehen übers Internet, ermöglicht. Das sogenannte „Energiecontracting“ sieht dabei vor, dass alle Nutzer - Mieter oder Eigentümer – von einem Nutzungskonzept profitieren, dass ihnen nachhaltige, direkt vor Ort erzeugte Energie zu einem stabilen Preis garantieren kann.

Am Dienstag wurde der ZEAG für ihre Leistungen im Bereich des Energiecontractings im neuen Stadtquartier Südbahnhof einen gemeinsam vom AGFW Energieeffizienzverband und dem Fachmagazin „Energie & Management“ ausgelobten Preis verliehen.

Claus Flore, Leiter Unternehmensentwicklung und verantwortlich für das Projekt- und Anlagengeschäft der ZEAG freut sich: “Viele haben begonnen, diese innovative Kombination von umweltfreundlicher Quartiersversorgung als Geschäftsmodell für sich zu entdecken. Die ZEAG hat bereits realisierte Projekte vorzuweisen und trägt damit somit auch in diesem Bereich schon zur Klimawende bei.“
Innovativ ist das Projekt vor allem auch durch „die besonders frühe und intensive Zusammenarbeit mit den Investoren, den Bauherren und den Architekten“, so ZEAG Projektleiter Sebastian Ritter und ergänzt: „So konnten das Energiesystem und die Gebäudegestaltung von Anfang an aufeinander abgestimmt gedacht und gebaut werden.“

Daraus entstand dann eine hocheffiziente Versorgungsstruktur, die nun sogar durch einen Preis von einer renommierten Fachjury belohnt wurde.