H2ORIZON: Das Herzstück ist da!

 

Punktlandung: Wir haben einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum grünen ZEAG-Wasserstoff erreicht. Der Elektrolyseur für das H2ORIZON-Projekt ist da. H2ORIZON ist ein Gemeinschaftsprojekt der ZEAG Energie AG und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt am Standort Lampoldshausen (DLR), das vom Land Baden-Württemberg gefördert wird. Im Rahmen des Projektes werden ZEAG und DLR Technologien entwickeln und einsetzen, die es ermöglichen, Wasserstoff regenerativ zu erzeugen, zu speichern und für verschiedene Einsatzbereiche vorzuhalten.

Denn: Um die Energiewende mit voller Kraft vorantreiben zu können, bedarf es einer intelligenten und steuerbaren Energienutzung sowie effizienter Methoden zur Stromspeicherung. Nur wenige Energieträger können jedoch in ausreichender Menge und über eine längere Zeit gespeichert werden. Wasserstoff bietet hier eines der größten Speicherpotenziale. Wird dabei für die Elektrolyse, also die Aufspaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, regenerativ gewonnene Energie eingesetzt, spricht man von »grünem Wasserstoff« mit nahezu makelloser CO2-Bilanz. Der Windpark Harthäuser Wald ist in direkter räumlicher Nähe zu einem der größten Wasserstoffnutzer Europas – dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt – erbaut worden. Da lag es nahe, den regenerativ gewonnenen Windstrom u.a. direkt für die Elektrolyse zu nutzen.

Der Elektrolyseur ist da

Auf dem H2ORIZON-Weg sind wir nun einen großen Schritt weiter: Das Kernstück, der Elektrolyseur selbst, ist wohlbehalten aus dem nordenglischen Sheffield angekommen. Und damit die sogenannten "Stacks" nicht trockenlaufen, wurde auch gleich eine Lieferung hochreinsten Wassers eingebracht. Daher kann es jetzt mit großen Schritten weitergehen, damit im Sommer 2018 beim DLR das neue Elektrolyse-Gebäude feierlich eingeweiht werden kann. 

Und für Chemie-Enthusiasten und diejenigen, die sich bei dem Thema nochmal an die Schulzeit erinnern möchten: Hier die chemische Gleichung der Elektrolyse, also die Zerlegung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff:

{\mathrm  {2\ H_{2}O\to 4\ H^{+}+4\ e^{-}+O_{2}}}
{\mathrm  {4\ H^{+}+4\ e^{-}\to 2\ H_{2}}}                   :-)

Das Allerbeste daran: Als "Abfallprodukt" entsteht nichts als reiner Wasserdampf! Wie das im Harthäuser Wald aussieht, wenn da mal "Dampf abgelassen" wird, sieht man unten auf dem Bild.

www.h2orizon.de

H2ORIZON: Das Herzstück ist da!

 

Punktlandung: Wir haben einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum grünen ZEAG-Wasserstoff erreicht. Der Elektrolyseur für das H2ORIZON-Projekt ist da. H2ORIZON ist ein Gemeinschaftsprojekt der ZEAG Energie AG und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt am Standort Lampoldshausen (DLR), das vom Land Baden-Württemberg gefördert wird. Im Rahmen des Projektes werden ZEAG und DLR Technologien entwickeln und einsetzen, die es ermöglichen, Wasserstoff regenerativ zu erzeugen, zu speichern und für verschiedene Einsatzbereiche vorzuhalten.

Denn: Um die Energiewende mit voller Kraft vorantreiben zu können, bedarf es einer intelligenten und steuerbaren Energienutzung sowie effizienter Methoden zur Stromspeicherung. Nur wenige Energieträger können jedoch in ausreichender Menge und über eine längere Zeit gespeichert werden. Wasserstoff bietet hier eines der größten Speicherpotenziale. Wird dabei für die Elektrolyse, also die Aufspaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, regenerativ gewonnene Energie eingesetzt, spricht man von »grünem Wasserstoff« mit nahezu makelloser CO2-Bilanz. Der Windpark Harthäuser Wald ist in direkter räumlicher Nähe zu einem der größten Wasserstoffnutzer Europas – dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt – erbaut worden. Da lag es nahe, den regenerativ gewonnenen Windstrom u.a. direkt für die Elektrolyse zu nutzen.

Der Elektrolyseur ist da

Auf dem H2ORIZON-Weg sind wir nun einen großen Schritt weiter: Das Kernstück, der Elektrolyseur selbst, ist wohlbehalten aus dem nordenglischen Sheffield angekommen. Und damit die sogenannten "Stacks" nicht trockenlaufen, wurde auch gleich eine Lieferung hochreinsten Wassers eingebracht. Daher kann es jetzt mit großen Schritten weitergehen, damit im Sommer 2018 beim DLR das neue Elektrolyse-Gebäude feierlich eingeweiht werden kann. 

Und für Chemie-Enthusiasten und diejenigen, die sich bei dem Thema nochmal an die Schulzeit erinnern möchten: Hier die chemische Gleichung der Elektrolyse, also die Zerlegung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff:

{\mathrm  {2\ H_{2}O\to 4\ H^{+}+4\ e^{-}+O_{2}}}
{\mathrm  {4\ H^{+}+4\ e^{-}\to 2\ H_{2}}}                   :-)

Das Allerbeste daran: Als "Abfallprodukt" entsteht nichts als reiner Wasserdampf! Wie das im Harthäuser Wald aussieht, wenn da mal "Dampf abgelassen" wird, sieht man unten auf dem Bild.

www.h2orizon.de