Wenn die Vergangenheit der ideale Ansporn für die ZUKUNFT ist

So sehr wir von Anfang an mit der Region verwurzelt sind, so stark sind wir auch durch unsere Vergangenheit geprägt – einer Vergangenheit, die voller Pioniergeist steckt. Dieser Geist ist heute wieder genauso gefordert. Denn wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass ein Viertel der in Deutschland erzeugten Energie heute aus erneuerbaren Quellen kommt – und das letzte Kernkraftwerk 2022 vom Netz gehen soll?

Vision 2020

Die Strategie der ZEAG Energie AG ist, bis 2020 in der Region Heilbronn Franken regenerative Erzeugung auf 100 Megawatt installierte Leistung auszubauen. Und zugleich der führende Energiedienstleister vor Ort zu bleiben.

Dieses Ziel erreichen wir durch den Bau neuer Windkraft und Solaranlagen sowie der weiteren Potenzialausschöpfung der Wasserkraftwerke.

Januar 2016
Der Windpark Harthäuser Wald.

Die ZEAG weiht Baden-Württembergs größten Windpark ein: Harthäuser Wald.

31. Oktober 2015
TOP-Lokalversorger

Das Energieverbraucher-Portal kürt die ZEAG zum sechsten Mal hintereinander zum TOP-Lokalversorger in unserem Versrogungsgebiet.

2015

Die ZEAG weiht ihre erste Windenergieanlage in Ilshofen-Ruppertshofen ein.

2014

Die ZEAG feiert ihr 125-Jahr-Jubiläum.

2013

Die ZEAG gründet die Erneuerbare Energien GmbH.

2011

Eckard Veil wird Vorstand der ZEAG Energie AG.

2011

Der Off-Shore Windpark EnBW-Baltic I wird in Betrieb genommen, ZEAG-Anteil: 2MW.

2010

Baubeginn erster Photovoltaik-Anlagen.

2009

Die ZEAG verpachtet das Stromverteilungsnetz an die hundertprozentige Tochtergesellschaft NHF Netzgesellschaft Heilbronn-Franken mbH.

2007

Namensänderung in ZEAG Energie AG.

2004

Die ZEAG wird alleinige Eigentümerin der Gasversorgung-Unterland GmbH.

2003

Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) erwirbt das ZEAG-Aktienpaket von der Stadt Heilbronn. Die EnBW ist damit Mehrheitsaktionär der ZEAG.

2002

Im Zementwerk Lauffen wird ein Qualitätsmanagement-Systems eingeführt (Zertifizierung nach ISO 9001).

1997

Das Gemeinschaftskernkraftwerk Neckar II wird in Betrieb genommen, ZEAG-Anteil: 2,8%.

1989

Die ZEAG gründet das Tochterunternehmen Gasversorgung Unterland GmbH.

1986

Das Gemeinschaftskernkraftwerk Neckar I wird in Betrieb genommen, ZEAG-Anteil: 3,2%.

1976

Das Kernkraftwerk Obrigheim wird in Betrieb genommen, ZEAG-Anteil: 1,7%

1968

Das Neckarkraftwerk Heilbronn wird in Betrieb genommen.

1956

Die Stromerzeugung aus dem Laufwasserkraftwerk Horkheim wird genutzt.

1929

Die Stadt Heilbronn hat die Aktienmehrheit an der ZEAG.

1922

Das Dampfkraftwerk Heilbronn Badstraße wird in Betrieb genommen.

1896

Die ZEAG versorgt Heilbronn als weltweit erste Stadt mit Drehstrom.

1892
Ausstellung zur Übertragung Lauffen-Frankfurt

Am 25. August gelingt der ZEAG die weltweit erste Drehstromübertragung vom Zementwerk in Lauffen am Neckar nach Frankfurt (»Kraftübertragung Lauffen-Frankfurt«)

1891

Die ZEAG wird als »Württembergisches Portland Cement-Werk zu Lauffen am Neckar« in Heilbronn gegründet.

9. Dezember 1888

1888 bis 1980 firmierte die ZEAG unter »Württembergisches Portland Cement-Werk zu Lauffen a.N.«,
1980 bis 2004 unter »ZEAG Zementwerk Lauffen-Elektrizitätswerk Heilbronn Aktiengesellschaft«.